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	<title>Francesco Bogliacino</title>
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	<description>Der InfoBlog bezüglich Wirtschaft &#38; Politik!</description>
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		<title>Der Euromarkt – eine Begriffserklärung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Euromarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Begriff Euromarkt wird der Handel von Währungen auf internationalen Märkten bezeichnet. Diese Märkte können sich in Ländern befinden, in welchen der Euro Landeswährung ist. Es ist aber auch möglich, dass in dem jeweiligen Land eine andere Währung ausgegeben und gehandelt wird. Der Euromarkt hat nicht zwangsläufig etwas mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/Euromarkt-300x300.jpg" alt="Der Artikel erläutert Euromärkte" title="Finanzplatz" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Mit dem Begriff Euromarkt wird der Handel von Währungen auf internationalen Märkten bezeichnet. Diese Märkte können sich in Ländern befinden, in welchen der Euro Landeswährung ist. Es ist aber auch möglich, dass in dem jeweiligen Land eine andere Währung ausgegeben und gehandelt wird. Der Euromarkt hat nicht zwangsläufig etwas mit dem Euro zu tun. Auf dem Euromarkt werden die Währungen anderer Ländern gehandelt, angelegt und aufgenommen. Das heißt, es werden alle Währungen berücksichtigt. </strong></p>
<p>Der Euromarkt untergliedert sich zum einen in den Eurogeldmarkt, wo lediglich kurze Laufzeiten anfallen und hauptsächlich Bankguthaben gehandelt werden. Zum anderen gibt es den Eurokapitalmarkt. Hier erreicht das Geld lange Laufzeiten. Es ist ein Markt für internationale Anleihen, auch Eurobonds genannt. </p>
<h2>Der Charakter des Euromarkts</h2>
<p>Diese Art von Geldmarkt arbeitet staatenübergreifend. Daher gelten keine nationalen Vorschriften. Zudem gibt es keine nationale oder internationale Behörde, die den Euromarkt direkt überwacht. Transaktionen finden ausschließlich außerhalb des jeweiligen Hoheitsgebietes der gehandelten Währung statt. Geschäfte über den Euromarkt werden weltweit getätigt. Da der Markt keinen Vorschriften unterliegt, entwickelt er sich fast völlig frei. Einzig und allein der Zins hat einen gewissen Einfluss. Er wiederum wird bestimmt durch Angebot und Nachfrage. </p>
<p>Obgleich an Euromärkten rund um den gesamten Globus gehandelt wird, findet sich nicht in jedem Land ein Euromarkt. Ob sich ein solcher etablieren kann, hängt von den Vorschriften in den Ländern ab. Gilt zum Beispiel eine Mindestreservepflicht, entsteht kein Euromarkt. Bei der Mindestreservepflicht sind die Einlagen gesichert, es würde dementsprechend dem Euromarkt eine Verpflichtung auferlegt. Daher entsteht in einem derartigen Land keine solche Institution. </p>
<h2>Wo findet man Euromärkte?</h2>
<p>Traditionelle Euromärkte sind in London, Luxemburg und New York ansässig. In den 1970er Jahren kamen weitere in Asien (Bahrain, Hongkong, Singapur) und in der Karibik (Bahamas) hinzu. In den 1950er Jahren gab es in den USA eine Reihe von Zahlungsbilanzdefiziten. Sie führten dazu, dass sich in Südamerika zahlreiche Euromärkte entwickelten. Der Dollar wurde außer Landes und damit in Sicherheit geschafft. Ein Zurückholen der ausgelagerten Beträge war allerdings aufgrund der gesetzlichen Regelungen nicht möglich. Daher gaben die Banken ihre Einlagerungsbestände als Darlehen an Dritte heraus. Sie machten mit den Zinsen ein gutes Geschäft und der Darlehensnehmer konnte sich darüber freuen, dass der Zinssatz wesentlich niedriger lag als am nationalen Markt. </p>
<p>Die Entwicklung des Euro- Dollarmarktes in den USA war der Auftakt für die Entwicklung von Euromärkten auf der ganzen Welt. Zu Beginn wurden lediglich US-Dollar außerhalb der USA auf dem Euromarkt gehandelt. Heute gibt es viele weitere Währungen wie eben auch den Euro. Wird dieser außerhalb seines Hoheitsgebietes gehandelt, ist es ebenfalls ein Euromarkt. </p>
<p>In den nächsten Jahren werden sich noch einige Euromärkte entwickeln. Es gibt immer wieder Länder, die die idealen Voraussetzungen für das Entstehen eines solchen mitbringen. Zum einen ist hier oft ein hoher Bedarf an Kapital gegeben, zum Anderen werden solche Länder in der Zukunft wirtschaftlich aufstreben. Dazu gehört ein ausgeprägter Finanzdienstleistungsmarkt. Fakt ist, dass es auch in den nächsten Jahren viele Euromärkte geben wird. Sicher werden weiterhin neue Märkte entstehen. Die Welt befindet sich derzeit im Umbruch. Da eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten. </p>
<p>Eigentümer des Bildes: Eisenhans &#8211; Fotolia.com </p>
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		<title>Was sagt eigentlich die Inflation aus?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 10:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ständig hört man etwas von Inflation. Sie hat was mit unserem Geld zu tun. Das ist durch die Inflation irgendwie immer weniger wert. Dieses Basiswissen besitzt eigentlich jeder. Doch was ist die Inflation? Gibt es die nur bei uns in Deutschland oder ist sie in jedem Land zu finden? Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/Inflation-300x274.jpg" alt="Dieser Artikel erklärt die Inflation und dessen Geschichte" title="Inflation" width="300" height="274" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Ständig hört man etwas von Inflation. Sie hat was mit unserem Geld zu tun. Das ist durch die Inflation irgendwie immer weniger wert. Dieses Basiswissen besitzt eigentlich jeder. Doch was ist die Inflation? Gibt es die nur bei uns in Deutschland oder ist sie in jedem Land zu finden? Und was bedeutet sie letztendlich für uns?</strong></p>
<h2>Die Definition der Inflation und ihre Geschichte</h2>
<p>Ein anderes Wort für Inflation ist Geldentwertung. Die Inflation wird in Prozent angegeben. Die Messung der Inflation erfolgt durch mehrere Arten. Hierzulande liegt der Inflation häufig der Verbraucherpreisindex zugrunde. Es wird berechnet, für wie viel Geld man wie viel Waren erhält. </p>
<p>Die Inflation kann von der Preispolitik und der Wirtschaft beeinflusst werden, jedoch nur in einem bestimmten Maße. Ein zu heftiges Eingreifen in die freie Preisbildung führt zu Schwarzmärkten und langen Käuferschlangen. Ein Anstieg der Preise lässt sich nicht mehr vermeiden. Die Folgen können bis hin zu einer schweren Inflation reichen. </p>
<p>In der Geschichte der Menschheit kam es bereits einige Male zu einer solchen. Deutschland litt in den letzten Jahrhunderten zwei Mal unter einer Geldentwertung. Eine schwere Inflation war von 1914 bis 1923. Anschließend kam es noch einmal von 1939 bis 1948 zur schweren Inflation. Durch die Währungsreform wurde diese korrigiert. In Simbabwe dagegen spricht man von einer Hyper-Inflation. Hier wurde 2008 eine unglaubliche Inflationsrate von 2,79 Trillionen Prozent ausgerechnet. </p>
<p>Global gibt es einige Länder, die permanent eine schwere Inflation durchleben. Definiert ist die schwere Inflation als ein Wertverlust, der über 5 Prozent im Jahr liegt. Eine derartige Rate findet man in vielen Staaten. In Deutschland beträgt die Inflationsrate aktuell 2,4 Prozent. Es gibt aber auch Länder, die eine Inflationsrate mit einem Minus davor aufweisen. Das bedeutet aber nicht, dass in diesen Ländern wohlhabende Menschen leben, die Eigenversorger und demzufolge nicht auf den Import von ausländischen Waren angewiesen sind. </p>
<h2>Was erwartet uns in der Zukunft?</h2>
<p>Die Inflation verfolgt uns stets und ständig. Derzeit können wir in vielen Bereichen einen Anstieg der Preise verzeichnen. Demgegenüber steht allerdings der Wirtschaftssaufschwung, der laut Experten in vollem Gange ist. Durch diesen soll Deutschland bis Ende 2013 wieder seine frühere Stärke in der Wirtschaft erreichen. Ein Konjunkturaufschwung geht in der Regel mit einer höheren Kaufkraft einher. Zwar wird dadurch die Inflation nicht aufgehalten – man bekommt ja trotzdem weniger Waren für mehr Geld-, aber durch die höhere Kaufkraft wird es sich auf die Existenz des Einzelnen vorerst nicht ernsthaft auswirken. </p>
<p>Die Inflation ist ein äußerst komplexes Gebilde. Viele Faktoren haben auf ihre Entwicklung Einfluss. Fachleute stellen für die Zukunft daher die unterschiedlichsten Prognosen. Die Einen reden davon, dass die Inflationsrate über 10 Prozent steigen wird, die Anderen sehen positiv in die Ferne und sprechen von Wirtschaftswachstum und höheren Löhnen, die regulierend auf die Inflation einwirken. Welche Entwicklungen zutreffen werden, bleibt abzuwarten. Auf alle Fälle werden wir aber kaum eine derartige Inflationsrate wie die oben vorgestellten Länder erreichen. Übrigens konnte sich Japan in der Vergangenheit über eine kaum vorhandene Inflationsrate freuen. Nach den jüngsten Ereignissen bleiben hier ebenfalls die Entwicklungen abzuwarten. </p>
<p>Eigentümer des Fotos: mekcar &#8211; Fotolia.com  </p>
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		<title>Wissenswertes zum Thema Wirtschaftswissenschaften studieren mit Auslandsbezug</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft ist ein umfangreiches und zudem interessantes Gebiet. Die wirtschaftlichen Studiengänge verzeichnen eine sehr große Beliebtheit. Entscheidet man sich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, sollte man im Vorfeld einiges wissen. Begibt man sich im Internet auf die Suche nach Wirtschaftswissenschaften studieren, werden über 670 passende Studiengänge angezeigt. Einer davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/Wirtschaftswissenschaft-300x204.jpg" alt="Der Artikel erläutert das Studieren von Wirtschaftswissenschaften" title="Lupe auf Diagramm" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Die Wirtschaft ist ein umfangreiches und zudem interessantes Gebiet. Die wirtschaftlichen Studiengänge verzeichnen eine sehr große Beliebtheit. Entscheidet man sich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, sollte man im Vorfeld einiges wissen. </strong></p>
<p>Begibt man sich im Internet auf die Suche nach Wirtschaftswissenschaften studieren, werden über 670 passende Studiengänge angezeigt. Einer davon trägt tatsächlich die Bezeichnung Wirtschaftswissenschaften. Alle Anderen werden lediglich unter dem Oberbegriff Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zusammengefasst. An rund 40 Hochschulen in ganz Deutschland wird ein diesbezügliches Studium angeboten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, seine komplette Ausbildung oder zumindest einige Semester davon im Ausland zu absolvieren. Mit vielen Hochschulen im Ausland bestehen gemeinsame Projekte. Die Studenten können dementsprechend ihren Horizont erweitern und ihre Erfahrungen im In-, wie auch im Ausland machen. </p>
<h2>Wirtschaftswissenschaften im Ausland studieren – wo liegen die Vorteile?</h2>
<p>In Zeiten der Globalisierung ist es nicht zu empfehlen, das Angebot von Auslandserfahrungen auszuschlagen. Je größer der Erfahrungsschatz, umso größer die Chance auf eine gute Stelle. Diese muss nicht unbedingt in Deutschland sein. Es gibt sehr viele Länder, deren Wirtschaft sich in der Zukunft immens entwickeln wird. Auch ist nicht zu erwarten, dass in den derzeitigen Industrienationen die Wirtschaft einbrechen wird. </p>
<p>Längst wurden die Kapazitäten in anderen Staaten erkannt und für Studierende steht eine Reihe von Möglichkeiten zur Nutzung offen. So bestehen an deutschen Hochschulen Stipendienprogramme in Zusammenarbeit mit vielen anderen Ländern. Einerseits wird es damit ausländischen Studenten ermöglicht, in Deutschland zu studieren, andererseits können deutsche Studenten in anderen Ländern an sozialen Projekten aktiv mitarbeiten und nicht nur enorm viel im Bereich der Wirtschaftswissenschaften lernen, sondern gleichzeitig ihre soziale Kompetenz schulen. </p>
<h2>Was macht Wirtschaftswissenschaften studieren im Ausland so interessant?</h2>
<p>Es sprechen einige Gründe für ein Studium im Ausland. Hauptsächlich sind es die praktischen Erfahrungen, die man während eines Auslandssemesters macht. Sie haben nicht nur einen beruflichen Wert, sondern sind ebenfalls für die persönliche Entwicklung unschätzbar. Natürlich kann man in den meisten Ländern kaum eine nach deutschem Standard ausgerüsteten Hochschule erwarten. Vielmehr muss man sich sofort in die Praxis „stürzen“ und „seinen Mann stehen“. Mit einem derartigen Praxisbezug und einem erfolgreichen Abschluss seines Studiums ist der Weg fast schon vorgezeichnet: Man kann sich eigentlich immer über eine Anstellung nach dem Studium freuen. </p>
<p>Das Studieren im Ausland wird für viele durch ein Stipendium möglich. Wer sich für ein solches Studium interessiert, sollte kein sturer Theoretiker sein. Gleichzeitig ist eine Portion Kontaktfreude und Spaß am Umgang mit Menschen eine Grundvoraussetzung. Man lernt nicht nur wirtschaftliche Aspekte kennen. Es kann durchaus sein, dass man zum Beispiel auch Einwohnern einmal Sprachunterricht geben muss oder ihnen überhaupt erst Lesen und Schreiben beibringt. Schließlich ist dies für eine gesunde Wirtschaft unerlässlich. </p>
<h2>Wie kommt man an ein Studium mit Auslandsbezug?</h2>
<p>Ein heißer Tipp ist das Projekt Studieren ohne Grenzen. Darüber lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen ein Stipendium bekommen. Hier wird mit vielen Ländern zusammengearbeitet. Der Aufenthalt im Ausland ist von reichhaltigen und breit gestreuten Eindrücken geprägt. Auf der einen Seite wird bereits der Student unternehmerisch tätig und von Anfang mit eingebunden, auf der anderen Seite hält er einen engen Kontakt zur Bevölkerung. </p>
<p>Quelle des Fotos:  weim &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Wirtschaft und das Wirtschaftswachstum</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft und das Wirtschaftswachstum sind ständigen Veränderungen unterworfen. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auf der ganzen Welt. Die Welt gliedert sich in arme und reiche Länder. Sie alle weisen ein unterschiedliches Wirtschaftswachstum auf. Während früher die Wirtschaft hauptsächlich die Angelegenheit des Landes war, ist sie heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/Wirtschaftswachstum-300x245.jpg" alt="Dieser Artikel erläutert Wirtschaftswachstum" title="Wirtschaftswachstum" width="300" height="245" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Die Wirtschaft und das Wirtschaftswachstum sind ständigen Veränderungen unterworfen. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auf der ganzen Welt. Die Welt gliedert sich in arme und reiche Länder. Sie alle weisen ein unterschiedliches Wirtschaftswachstum auf. Während früher die Wirtschaft hauptsächlich die Angelegenheit des Landes war, ist sie heute eher global anzusehen. Insgesamt kann man auf der Welt von einem gesunden Wirtschaftswachstum sprechen.</strong> </p>
<h2>Die Wirtschaftskrisen und ihre Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum</h2>
<p>In regelmäßigen Abständen werden Länder von Wirtschaftskrisen geschüttelt. Das ist nicht unbedingt etwas Neues, doch es bringt die Wirtschaft immens aus dem Gleichgewicht. Die letzte Wirtschaftskrise liegt gerade einmal drei Jahre zurück. Sie ging von den USA aus und brachte die gesamte Weltwirtschaft ins Wanken. Die Auswirkungen waren sehr unterschiedlich. Autohersteller verzeichneten beispielsweise einen Umsatzeinbruch. Viele Handwerker befürchteten denselben ebenfalls, hatten aber scheinbar Glück im Unglück. Offensichtlich hatten viele Menschen Angst vor einer Geldentwertung und so ließen sie schnell noch einmal Arbeiten an ihren Häusern erledigen. Manche Handwerker konnten sich über einen Rekordumsatz freuen. Für sie brachte die Weltwirtschaftskrise zumindest vorübergehend ein gigantisches Wirtschaftswachstum mit sich. </p>
<h2>Wie ist es aktuell um das Wirtschaftswachstum in Deutschland bestellt?</h2>
<p>Derzeit redet man allerorten von einem Wirtschaftsaufschwung. Die Talsohle ist längst verlassen. Obgleich die Experten davon ausgingen, dass Deutschland erst im Jahre 2013 wieder seine volle Wirtschaftskraft präsentiert, sieht es so aus, als wäre dieses Ziel bereits jetzt erreicht. Im ersten Quartal des Jahres 2011 war das Wirtschaftswachstum in Deutschland sogar größer als in den USA. Diese Tatsache spricht Bände. Immerhin sind die USA, die Wirtschaftsmacht überhaupt und obwohl Deutschland auch auf einem der vordersten Ränge in der Welt zu finden ist, kommt es doch einer Sensation gleich, dass Deutschland diesen Riesen ausgestochen hat. </p>
<p>In der Gegenwart wird von einem Wirtschaftswachstum von 2,60 Prozent gesprochen. Bundeskanzlerin Merkel hält es aber durchaus für möglich, dass diese Zahl noch weiter nach oben schnellt. Den größten Anteil am Wirtschaftsaufschwung trägt der Binnenmarkt. Wirtschaftsexperten können sich der Meinung von Frau Merkel nicht ganz anschließen. Sie gehen eher davon aus, dass sich das Wirtschaftswachstum in den nächsten Quartalen zurückentwickeln wird und reden von einem Sinken der Wachstumsrate auf 0,6 Prozent. Dem widerspricht der Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Er geht gar von einem Wirtschaftswachstum von 3,50 Prozent aus. </p>
<p>In welche Richtung sich nun die Wirtschaft Deutschlands entwickeln wird, bleibt abzuwarten, aber ein eindeutiger Trend nach oben ist zu verzeichnen. Momentan kann in allen Bereichen von einem Aufschwung gesprochen werden. Das zeigt sich ebenfalls am Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenzahlen sind so niedrig wie schon lange nicht mehr. Deutschland scheint wirtschaftlich endlich wieder zu seiner Stärke zurückgefunden zu haben und redet wieder ein gewichtiges Wörtchen in der Weltwirtschaft mit. Kann man eigentlich nur hoffen, dass es bis zur nächsten Wirtschaftskrise noch lange hin ist. Und sich auch sonst alle Faktoren für ein gesundes Wirtschaftswachstum im Gleichgewicht befinden. Die Weichen für eine glorreiche Zukunft in der Wirtschaft sind jedenfalls gestellt, nun müssen nur noch die richtigen Wege zum Erfolg eingeschlagen werden. Industrie und Handel werden in dieser Beziehung sicher einiges ins Rollen bringen. </p>
<p>Image: Christian Pedant &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die freie Marktwirtschaft im Blickpunkt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[freie Marktwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ganze Welt betreibt regen Handel, jedoch herrscht nicht in jedem Land die gleiche Form der Marktwirtschaft. Grundsätzlich gibt es drei Arten derselben: Es sind die soziale, sozialistische und freie Marktwirtschaft. In manchen Belangen unterscheiden sie sich, in anderen wiederum ist Gleiches zu beobachten. Welche Marktwirtschaft im jeweiligen Staat herrscht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/freie-Marktwirtschaft-300x200.jpg" alt="In diesem Artikel wird die freie Marktwirtschaft erläutert" title="freie Marktwirtschaft" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Die ganze Welt betreibt regen Handel, jedoch herrscht nicht in jedem Land die gleiche Form der Marktwirtschaft. Grundsätzlich gibt es drei Arten derselben: Es sind die soziale, sozialistische und freie Marktwirtschaft. In manchen Belangen unterscheiden sie sich, in anderen wiederum ist Gleiches zu beobachten. </strong></p>
<p>Welche Marktwirtschaft im jeweiligen Staat herrscht, ist oft eng mit der Politik verbunden. In Deutschland trifft man demzufolge auf die soziale Marktwirtschaft. Zwar entwickelt sich diese eigenständig, bewegt sich aber innerhalb der Vorgaben des Staates. Dieser legt sein Augenmerk auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt, eine gesunde Konjunktur und trifft Entscheidungen zum Wohle der Wirtschaft und der Bevölkerung in der Vermögens-, Wohnungsbau- und Bildungspolitik. Als Grundsäulen der sozialen Marktwirtschaft sind sozialistische und freie Marktwirtschaft zu betrachten. Während bei der sozialistischen Marktwirtschaft sämtliche Fäden vom Staat gezogen werden, ist der Staat bei der freien Marktwirtschaft gänzlich ohne Einfluss. </p>
<h2>Der Charakter der freien Marktwirtschaft</h2>
<p>Hört man, dass bei der freien Marktwirtschaft der Staat keinerlei Mitspracherecht hat, mutet diese Tatsache wie das perfekte Chaos an. Man kann bei dieser Form der Marktwirtschaft davon ausgehen, dass es Gewinner und Verlierer gibt. Das ist ähnlich den anderen beiden Formen, allerdings ist es bei der freien Marktwirtschaft extremer ausgeprägt. Hier gibt es niemanden, der ein Unternehmen in Schwierigkeiten auffängt. Als Unternehmer kann man nur durch Qualität und einen guten Preis überzeugen. Mittelmäßige Produkte haben keine Chance. Der Markt wird einzig und allein durch Angebot und Nachfrage geregelt. Sie bestimmen ebenfalls den Preis der erhältlichen Erzeugnisse. Sind Produkte nur von einem oder einigen wenigen Anbietern zu bekommen, ist der Preis hoch. Umso mehr Anbieter auf den Markt drängen, umso niedriger wird der Preis.</p>
<p>Die Formen der Marktwirtschaften lassen sich nicht immer klar trennen. Vielfach sind in Ländern, wo vorherrschend eine bestimmte Art der Marktwirtschaft zu finden ist, auch Züge der anderen Marktwirtschaftsformen erkennbar. Auch der Wechsel zwischen den Arten der Marktwirtschaften ist zum Beispiel im Zuge von politischen Veränderungen erkennbar. Zuerst gibt es die sozialistische Marktwirtschaft, wo alle Entscheidungen der Wirtschaft bei der Regierung liegen. Anschließend kommt die freie Marktwirtschaft und am Ende strebt man eine Demokratie an und versucht, eine soziale Marktwirtschaft aufzubauen. Eine ähnliche Entwicklung durchlebte einst Deutschland. </p>
<h2>Wie passt die freie Marktwirtschaft in unsere Zeit?</h2>
<p>Vielen ist die freie Marktwirtschaft ein Dorn im Auge. Diese Form der Marktwirtschaft ist nur auf Profit aus. Für soziale Aspekte bleibt kein Raum. Die Nachteile der freien Marktwirtschaft treffen Konsumenten und Unternehmer. Einerseits können sich Verbraucher zwar über niedrige Preise freuen, andererseits aber wird es Produkte geben, die sie sich nicht leisten können. Die Preisspannen sind nicht derart hoch, wie wir es aus unserer Gegenwart kennen. Zwar wird der Preiskampf bei einer großen Masse von Anbietern extrem sein, hat aber ein Anbieter das Monopol, bestimmt dieser den Preis und man muss es für diesen kaufen oder eben nicht. </p>
<p>Unternehmen dagegen müssen für den Markteintritt keinerlei Auflagen erfüllen. Sie müssen sich nur im direkten Vergleich mit anderen Anbietern messen. Können sie nicht mithalten, werden sie innerhalb kürzester Zeit wieder den Markt verlassen müssen. Die freie Marktwirtschaft verzeiht keine Fehler und Experimente. </p>
<p>Picture:  Eisenhans &#8211; Fotolia.com </p>
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		<title>Die Bedeutung der Globalisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein jeder nimmt den Begriff Globalisierung häufig in den Mund. Wir haben es zum Beispiel der Globalisierung zu verdanken, dass wir amerikanische Autos in Deutschland kaufen können oder dass wir kulinarische Spezialitäten aus aller Welt in unserer Heimat auf den Tisch bekommen. Daraus lässt sich bereits erahnen, was die Globalisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/Globalisierung-300x240.jpg" alt="Die Bedeutung von Globalisierung wird in diesem Artikel erklärt" title="Globalisierung" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Ein jeder nimmt den Begriff Globalisierung häufig in den Mund. Wir haben es zum Beispiel der Globalisierung zu verdanken, dass wir amerikanische Autos in Deutschland kaufen können oder dass wir kulinarische Spezialitäten aus aller Welt in unserer Heimat auf den Tisch bekommen. Daraus lässt sich bereits erahnen, was die Globalisierung ist. Es ist ein Zusammenschluss, vielmehr ein Zusammenwachsen der Welt in allen Bereichen. </strong></p>
<h2>Woran erkennt man die Globalisierung?</h2>
<p>Das Erkennen der Globalisierung fällt im Allgemeinen sehr leicht, weil sie uns überall begegnet – im Fernsehen, beim Einkaufen, auf der Straße, im Internet. Besonders Letzteres hat viel dazu beigetragen, auf privater und menschlicher Ebene die Globalisierung voranzutreiben. Heute ist es kein Problem mehr, mit Menschen weltweit per Chat zu kommunizieren und aktiv an deren Leben teilzunehmen.</p>
<p>Weiterhin kauft man in der Gegenwart ohne Schwierigkeiten in fernen Ländern ein. Man möchte seine Gäste mit einem besonders guten Wein aus Südafrika verwöhnen? Entweder holt man sich diesen in einem entsprechenden Geschäft oder man geht über das Internet auf die Suche nach einem Anbieter vor Ort und ordert direkt im Weingut. Diese Liste ließe sich unendlich fortführen. Die Globalisierung ist zumindest in den Industriestaaten nicht zu übersehen. </p>
<h2>Die Vorteile der Globalisierung</h2>
<p>Die Globalisierung ist aber nicht nur für die Industriestaaten ein wahrer Gewinn. Inzwischen kann man fast schon von globaler Politik reden. Viele Länder bekommen von anderen Staaten wirtschaftliche und politische Unterstützung und werden auf dem Weg zur Demokratie begleitet. Die Demokratie hat sich in den letzten Jahrhunderten als wirkungsvolle Regierungsform herausgestellt, die politischen und wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Derzeit befinden sich einige Länder auf dem Weg zu einer Demokratie und bekommen von einem Großteil der Industrienationen in allen Bereichen Hilfe. Sie profitieren dementsprechend von der Globalisierung, obwohl manche zu den ärmsten Ländern der Welt gehören. Durch das Zusammenwachsen aller Länder auf dem gesamten Globus wird eine solche Unterstützung möglich. In der Gegenwart sind politische und wirtschaftliche Belange nicht mehr nur auf das jeweilige Land begrenzt, sondern sie betreffen die ganze Welt. Aus diesem Grund müssen Entscheidungen nicht mehr allein getroffen werden. Das ist einerseits natürlich ein großer Vorteil, andererseits kann es auch Nachteile mit sich bringen. </p>
<h2>Die Nachteile der Globalisierung</h2>
<p>Die Nachteile der Globalisierung liegen zumeist im Auge des Betrachters. Es gibt wahre Globalisierungsgegner. Sie sehen die Vorteile der Globalisierung eindeutig auf Handel und Marktwirtschaft konzentriert. Menschenrechte, Natur, Umwelt und nicht zuletzt die Demokratie bleiben auf der Strecke. Im Grunde genommen könnte man dies mit dem Ausspruch unterstreichen „Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer!“ Sicher ist dies häufig der Fall, doch was würden beispielsweise die Menschen aus den industrieschwachen Regionen zu dieser Problematik sagen. Sie sind dankbar über die Hilfe der Industrienationen, welche es ihnen ermöglichen, die Grundbedürfnisse eines jeden Menschen zu stillen. Diesen Menschen geht es nicht um Luxuskonsumgüter, sie wollen ausreichend zum Essen, sauberes Trinkwasser, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Die Globalisierung leistet hierbei einen wichtigen Beitrag. Sie bietet den Menschen in den ärmsten Regionen der Welt Hilfe zur Selbsthilfe und zeigt ihnen, wie sie aus eigener Kraft vieles erreichen können. </p>
<p>Inhaber des Bildes:  imageteam &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Aktienmarkt hat global eine große Bedeutung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[globale Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlustrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Kapital funktioniert in der Wirtschaft nichts. Das ist sowohl im privaten Bereich wie auch in der Ökonomie eines Landes und auf der ganzen Welt der Fall. Kapital kann aus den verschiedensten Unternehmungen gewonnen werden. Der Aktienmarkt ist eines davon. Als Aktien werden Unternehmensanteile bezeichnet, die ge- oder verkauft werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/Aktienkurs-300x225.jpg" alt="Artikel erläutert die globale Bedeutungs des Aktienmarkts" title="Aktienkurs" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Ohne Kapital funktioniert in der Wirtschaft nichts. Das ist sowohl im privaten Bereich wie auch in der Ökonomie eines Landes und auf der ganzen Welt der Fall. Kapital kann aus den verschiedensten Unternehmungen gewonnen werden. Der Aktienmarkt ist eines davon. </strong></p>
<p>Als Aktien werden Unternehmensanteile bezeichnet, die ge- oder verkauft werden. Käufer sind Privatpersonen oder andere Unternehmen. Hier gibt es verschiedene Regeln. Da wäre etwa zum einen, dass Aktien an der Börse gehandelt werden können. Zum Anderen sind nicht über die Börse gehandelte Aktien erhältlich, deren Handel auf dem sogenannten Freimarkt stattfindet. </p>
<h2>Was bedeutet der Aktienmarkt für die Wirtschaft unserer Welt?</h2>
<p>Der Handel mit Aktien ist bereits seit vielen Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. So wurde die erste Börse der Welt 1531 in Antwerpen gegründet. 1540 folgte die erste Börse in Deutschland, welche in Augsburg ihren Sitz hatte. Das Prinzip des Verkaufs von Aktien ist im Grunde ein ganz einfaches. Ein Unternehmen kostet Geld. Allein der Aufbau und die Gründung verschlingen je nach Unternehmensform eine ganze Menge davon. Allerdings verdient man in der Zwischenzeit in der Regel nichts daran. Auch während des Bestehens muss immer wieder Geld in das Unternehmen gesteckt werden. Verkauft man Unternehmensanteile als Aktien, erhält man für diese Geld und arbeitet mit diesem Geld im Unternehmen. Die Anteilsinhaber haben natürlich ebenfalls Vorteile vom Kauf einer Aktie des Unternehmens. Sie sind am Gewinn desselben beteiligt. Dadurch zieht jeder seine Vorteile aus dem Aktienmarkt und inzwischen ist das sogar weltweit möglich.</p>
<p>Die Globalisierung sorgte dafür, dass der Aktienmarkt nicht nur auf das eigene Land beschränkt ist, sondern dass der Käufer von Aktien sich an Unternehmen des Kontinents und selbst der ganzen Welt beteiligen kann. Diese Möglichkeit eröffnet beiden Seiten ungeahnte Chancen. Begünstigt werden positive Entwicklungen des Aktienmarktes zudem durch politische Veränderungen in vielen Ländern der Erde. Man denke in dem Zusammenhang nur an Staaten, wo aktuell ein Machtwechsel stattfinden. Es ist davon auszugehen, dass sich in den nächsten Jahren hier einiges in der Wirtschaft tun wird. Bereits jetzt wird aktive Entwicklungshilfe geleistet, die in der Zukunft Früchte trägt. Diese werden ebenfalls auf dem Aktienmarkt zu ernten sein. </p>
<p>Der Aktienmarkt ist für die globale Wirtschaft von enormer Bedeutung. Er sorgt dafür, dass die Wirtschaft im Gleichgewicht bleibt. Andererseits ist alles, was ein sensibles Gleichgewicht besitzt, enorm anfällig. Das ist ebenfalls beim Aktienmarkt zu bemerken. Hier muss man noch nicht einmal weit zurückdenken. Die letzte Weltwirtschaftskrise liegt erst ein paar Jahre zurück und hatte auf den gesamten Globus immense Auswirkungen. Trotz allem hat sich die Wirtschaft der Welt wieder gut erholt und bietet einen ausgezeichneten Aktienmarkt, mit großen Gewinnchancen, aber ebenfalls Verlustrisiken.</p>
<h2>Was ist gefährlich für den Aktienmarkt?</h2>
<p>Bricht die Wirtschaft eines Landes zusammen, ist diese Entwicklung kurze Zeit später am Aktienmarkt zu bemerken. Die Stimmung am Aktienmarkt hängt zum Beispiel sehr eng mit Politik und Wirtschaft zusammen. Wer daher durch den Handel von Aktien am Markt teilnehmen möchte, der sollte sich täglich mit diesem Thema auseinandersetzen oder er beauftragt jemanden, der es kann. Viele Menschen sind Inhaber von Aktien oder Aktienfonds, obgleich sie vom Aktienmarkt keine Ahnung haben. </p>
<p>Inhaber des Fotos: matttilda &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Ungleichheit der globalen Ökonomie</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Econom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[globale Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundbedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Klimazonen]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachtet man die Ökonomie eines Staates, informiert man sich über das Wirtschaftsgeschehen desselben. Die Wirtschaft ist ein sehr komplexes Gebiet. Schließlich leben wir in den Zeiten der Globalisierung. Das bedeutet, dass ein Land sich nicht selbst mit allen benötigten Gütern versorgt, sondern einen regen Im- und Export betreibt. Es handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.francescobogliacino.net/wp-content/uploads/2011/06/globale-Ungleichheit-246x300.jpg" alt="In diesem Artikel wird die globale Ungleichheit unter die Lupe genommen" title="globale Ungleichheit" width="246" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Betrachtet man die Ökonomie eines Staates, informiert man sich über das Wirtschaftsgeschehen desselben. Die Wirtschaft ist ein sehr komplexes Gebiet. Schließlich leben wir in den Zeiten der Globalisierung. Das bedeutet, dass ein Land sich nicht selbst mit allen benötigten Gütern versorgt, sondern einen regen Im- und Export betreibt. Es handelt also mit anderen Ländern.</strong></p>
<p>Wie erfolgreich es dies tut, hängt vor allen Dingen von der Wirtschaft im Land selbst ab. Deutschland etwa ist eine Wirtschaftsmacht. Hierzulande werden Waren produziert, die in vielen Ländern der Erde begehrt sind. Dementsprechend ist Deutschland finanzkräftig und kann wiederum Waren einführen, die im eigenen Land gebraucht werden. Zudem ist Deutschland in der Lage, einiges für den persönlichen Bedarf im Lande zu produzieren. </p>
<p>Im krassen Gegensatz dazu stehen andere Länder, die wirtschaftlich rückständig sind. Sie haben sich oft der Landwirtschaft verschrieben und sind dadurch abhängig vom Wetter. Kommt es zur Dürre, können sie nichts exportieren. Meist reicht es noch nicht einmal aus, sich selbst zu versorgen. Dann ist die Ökonomie völlig aus dem Gleichgewicht. </p>
<h2>Was kann man tun für eine weltliche Ökonomie im Gleichgewicht?</h2>
<p>In der Gegenwart ist es so, dass die wirtschaftlich starken Länder den wirtschaftlich schwächeren Ländern Hilfe gewähren. Das geschieht einerseits durch Finanzspritzen, anderseits durch aktiven Einsatz vor Ort. Man spricht von Entwicklungshilfe, wie sie uns aus vielen Ländern Afrikas bekannt ist. Da werden Brunnen angelegt, damit die Menschen sauberes Trinkwasser haben und sich selbst, ihr Vieh und ihre Felder versorgen können oder es werden Schulen errichtet, um den Bildungsgrad der Bevölkerung zu erhöhen. Hauptsächlich geht es um Hilfe zur Selbsthilfe. Die Menschen in den armen Ländern bekommen Wissen und Technik an die Hand, die sie selbst nutzen können, um sich sozusagen aus ihrer Misere zu befreien. </p>
<p>Sicher wird es kaum machbar sein, dass sich alle Länder der Welt irgendwann ökonomisch auf eine Stufe stellen können, aber zuerst einmal soll es ärmeren Ländern ermöglicht werden, eine eigene Wirtschaft zu errichten. Was später daraus wird, bleibt abzuwarten. Es ist eher unwahrscheinlich, dass jemals ein völliges Gleichgewicht der Ökonomie in allen Ländern erreicht wird. Man muss auch davon ausgehen, dass dies nicht erwünscht ist. Es kann nicht sein, dass alle Länder gleichrangig sind. Das wiederum würde die globale Wirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen. </p>
<h2>Was ist also dann das Ziel der Entwicklungshilfe?</h2>
<p>Vorrangig geht es darum, Ländern durch Entwicklungshilfe überhaupt ein Mitwirken in der globalen Wirtschaft zu gewährleisten und die Ökonomie im Land auf eine positive Bilanz zu bringen. Die Länder selbst sind vorrangig daran interessiert, die Bedürfnisse der Bevölkerung aus eigener Kraft zu stillen. Dabei stehen allerdings ganz andere Wünsche im Vordergrund. Hier geht es um Grundbedürfnisse wie ausreichend Essen und sauberes Trinkwasser. Durch die Hilfe von anderen Ländern wird die Möglichkeit eingeräumt, selbst für eine Befriedigung dieser Bedürfnisse zu sorgen. Ist dies geschafft, ergibt sich anderes von selbst. Allein durch die Verteilung von Naturschätzen und den unterschiedlichen Klimazonen auf der Welt wird es immer ärmere und reichere Länder geben. Mit der Globalisierung entwickelt sich die Ökonomie ebenfalls immer mehr zu einer globalen Angelegenheit. Das hat Vor- und Nachteile. </p>
<p>Quelle des Bildes: scusi &#8211; Fotolia.com</p>
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